Aktuell stehen wir bei den ganzen Migrationsprojekten vor echten Herausforderungen, vorallem dann, wenn der Kunde individuelle Konfigurationen und Berechtigungen hat.
Das könnten wir deutlich erleichtern, wenn wir im DEI eine "zusätzliche" Einstellung für den Integration Client hätten, wenn er in der FactBox angezeigt wird.
Hier sollte der IC mit den konfigurierten Metadaten der Dokumente und einer RF 8registrierten Funktion) in ELO getriggert werden können.
Damit baut sich bei jedem Vorgang in BC automatisch eine ELO Akte auf, falls diese noch nicht da ist. Wenn sie da ist, dann wird auch direkt diese angezeigt. Wichtig ist, dass nicht die GUID des konfigurierten Ablagepfades zum Anzeigen der Akte verwendet wird, sondern eine Suche über die RF. Diese ist dynamisch. Dadurch können die Dokumente an ELO in ein Standardverzeichnis abgelegt werden und nachträglich verschoben, berechtig, referenziert,... werden. (entsprechend der ehemaligen KUMAconnect Logik)
Aus meiner Sicht sollte eine Integration bereits über das existierende Event "OnBeforeGetDocumentsFactboxWebLink" der Codeunit "KVSDMSDocStorageELOIndexserver" möglich sein.
Das Event erhält als Parameter eine Referenz auf die Codeunit "KVSDMSDocumentsFactboxMgt" worüber ein Zugriff auf den zu Grunde liegenden Datensatz über die Prozedur "GetSourceRecord" möglich ist. Über den Referenz-Parameter "LocalLink" muss der gewünschte (kalkulierte) Link zurückgegeben werden. Schließlich ist bei erfolgter eigener Logik der dritte Parameter "IsHandled" auf "true" zu setzen, um die standardmässige Kalkulation der URL zu unterbinden und einfach en "LocalLink" als URL an die Factbox zurückzugeben.
Hier sind zu viele Optionen ELO-spezifisch denkbar.
Aus diesem Grund werden wir einen Mittelweg gehen und ein Event bereitstellen, über das die aufzurufende URL übersteuert werden kann.